Was die Kochgenossen beim Blauensteiner essen:

  • Rindsrouladen mit Nockerl – der wiener Klassiker gefüllt mit Suppengrün und Speck in einem wunderbaren Saftl. Mit hausgemachten Nockerln, wie sie sein sollen: größer als Spätzle, mit dem Messer vom Brett ins kochende Wasser geschabt.

  • Rahmgulasch mit Nockerl – eines der besten der Stadt – Gulasch und Nockerl sind eine hervorragende Kombination, die man heutzutage eher selten findet.
  • G’röste Nierndeln – etwas ungewöhnlich mit Erdapfel-Schmarrn, aber sehr gut. Klassisch wären Salzkartoffel.

   

 

Eine Institution der Wiener Gasthauskultur

Das Gasthaus „Zur Stadt Paris“ am Beginn der Josefstädterstraße war schon das Stammlokal des Autors Heimito von Doderer. Im Jahr 2009 wurde es von Erich Lentsch, der zuvor im „Steirereck“ neben Helmut Österreicher gekocht hatte, übernommen und dankenswerter Weise im großen und ganzen so belassen, wie es war: schlicht, patiniert und ohne jegliche Behübschung. Hier bekommt man einfache (und preiswerte) Originale der authentischen, fast altmodischen Wiener Küche. Besonders bei den Mittagsmenüs ist das Preis-Leistungsverhältnis phänomenal.

 

Gastwirtschaft Blauensteiner

Josefstädterstr. 4 / 1080 Wien, Tel: Tel: +43 (0)1- 405 14 67
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