2 Comments

  1. Ingrid

    Ein typisches Ich-weiß-nicht-was-ich-kochen-soll-es-sind-noch-Eier-da-Essen; sonst gab es immer Rührei, aber die Eiernockerl sind eine echt gute Alternative: man braucht kein Brot dazu!
    Hat unerwartet gut geschmeckt!

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  2. Max

    Als ich in Taiwan prä Corona mal bei Din Tai Fung war, habe ich dort schlichten Eierreis – eigentlich für die Kinder gedacht – gekostet und war begeistert. Die Erinnerung an Eiernockerln von Muttern in Kindheitstagen. Das feine, subtile Eieraroma bedarf wie hier wunderbar ausgeführt natürlich einiger Kocherfahrung. Wenn es klappt, ist es egal.

    Diese ewige Adi-Apologetik nervt übrigens, das ist sowas von hinterwäldlerisch und kleinkariert. Man muss sich nicht dafür rechtfertigen, am 20.4.1988 geboren zu sein oder Eiernockerln zu mögen. Das ist schon wahnhaft bis paranoid und interessiert außerhalb der kleinen, kleinen Spießerblase niemanden.

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