Spargelrisotto

Keine andere Zubereitungsart von Spargel erreicht diese aromatische Dichte, denn beim Risotto wird jedes einzelne Aromamolekül verwertet…

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3 Comments

  1. ElLi

    Hallo,
    Heute habe ich euer Rezept nachgekocht und mich auch wirklich an exakt die angegebenen Mengen und Schritte gehalten.
    Das Rezept hat gut funktioniert und das Risotto war schön „schlottrig“ (das ist Schwäbisch für ein ähnliches Wort wie saftig, cremig etc.)
    Geschmacklich war ich nicht so begeistert und das Rezept ist leider bei der gesamten Familie durchgefallen, obwohl alle Risotto lieben. Das Risotto war uns einfach zu süß.
    Ich denke, dass ich beim nächsten Mal keine pürierten Bienen mehr hinzufügen würde. Die eine klein geschnittene Birne ist völlig ausreichend und evtl würde ich sogar diese Menge noch etwas reduzieren. Vielleicht macht es auch Sinn, nur ein Käserisotto zuzubereiten und die Birnen als eine Art Chutney oder Kompott oä. dazu zu servieren.

    Letztendlich habe ich dann am Tisch noch ein paar Chiliflocken angeboten , um einen Ausgleich zur Süße zu schaffen.

    Herzlichen Dank trotzdem für die Anregung.
    Viele Grüße aus dem Schwabenland ,

    Elli

    Antworten
    • Elli

      Es heißt natürlich „schlotzig“

      Antworten
    • michael langoth

      Hallo Elli,

      Natürlich hängt es auch davon ab, welche Birnensorte verwendet wird. Wir nehmen gern die Gute Luise, weil sie auch säuerlich is. Auch wenn Birnen nicht vollreif sind, ist der Zuckergehalt niedriger.

      Aber letztlich ist es eine Geschmacksfrage, ob man im Kontext „Risotto“ eine süße Komponente mag oder nicht. Wir finden den Kontrast zur Salzigkeit des Käses sehr reizvoll. Das mit dem Weglassen des Pürees ist sicher eine gute Idee, wenn man’s nicht wirklich süß mag…

      Liebe Grüße aus Wien

      Antworten

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