10 Comments

  1. Reinhard

    Sensationeller Bericht, ihr seid phantastilistisch

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    • michael langoth

      merci

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  2. Thomas Zehender

    In Oberschwaben gibt es eine Variante der Maultaschen, die Grünen Krapfen (greane Krapfa). Als typische Fastenspeise sind sie nur gefüllt mit gerösteten Brotwürfeln und in Ringe geschnittenen Zwiebelröhrle, dem Grünen von Frühlingszwiebeln. Serviert man in der Brühe oder auch angebraten mit Kartoffelsalat.

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    • michael langoth

      Danke für die Info, Der grüne Teil der Frühlingszwiebel (beziehungsweise der chinesische Schnittlauch) ist auch in China eine der wichtigsten Zutaten für die Füllung von Teigtaschen.

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    • michael langoth

      Vielen Dank Thomas Zehender, die Greana Krapfa sind schon im Artikel integriert!

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  3. Thomas

    … und das zu Beginn der Fastenzeit?! Phantastischer Bericht, überaus umfangreiche und lehrreiche Recherche!!!
    Kleiner Tipp noch, wo man auch viele Formen der italienischen Nudelküche findet: https://www.youtube.com/watch?v=Ew-3-8itpjc aber bestimmt gibt derer genug im Internet, freu mich jetzt schon auf den nächsten Bericht, Top

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    • michael langoth

      Vielen Dank!

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  4. Margareta Mühlberg

    bei den Innviertler Knödeln habts den Klassiker schlechthin vergessen: Oaspeis’gnom – für diejenigen, denen das „Ob-der-Ennsische“ nicht so geläufig ist: Knödel aus Nudelteig mit Rührei gefüllt, werden gekocht und mit Salat serviert……
    Foto hab ich aktuell keins – die werden bei uns immer zu schnell aufgegessen, aber „unser“ Rezept könnt ihr gerne haben: 200 g Roggenmehl (Weizenmehl geht natürlich auch), 1 Ei, 1/8 l warmes Wasser, ein Löfferl Butter, Salz – daraus den Nudelteig kneten, gut eine halbe Stude rasten lassen, eher dünn auswalken und in ca. 10 x 10 cm große Flecken schneiden. Die werden mit einer festen, mit Salz/Pfeffer/Petersilie gewürzten Eierspeis gefüllt, gut zusammengedreht und gekocht – die Knöderl sehen immer a bisserl schrumpelig aus – dann sinds perfekt! Wer will und nicht auf Kalorien schaut, kann noch a bisserl gebräunte Butter drübergeben…ist halt nix elegantes, eher bäuerliche Kost…

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    • michael langoth

      Margareta Mühlberg, wunderbar, herzlichen Dank! Genau nach solchen Rezepten suchen wir. Wir werden die Oaspeis`gnom in unseren Artikel integrieren.

      „Oaspeis“… ööhh, spricht man das tatsächlich so aus, wie wir glauben? hüstel…

      Und was sind „Gnom“?

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  5. Margareta Mühlberg

    geeenau….. Das ist Sauwald-Dialekt – seehr urwüchsig…..Oa = Eier (wie in oa Oa, zwoa Oa….)Gnom (mit langem „o“) = Knödel. Ich hab durch die ganze Knödelei sooo einen Guster bekommen, dass ich mir heute eine Ladung „Oaspeis’gnom“ genacht hab…Foto folgt auf Facebook,,,

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